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Osteoporose und Osteopenie - Entstehung und Ernährungsmedizin

Verschiedene Erkrankungen und Risikofaktoren können die Entstehung der Osteoporose und Osteopenie begünstigen. In diesem Ratgeber stellen wir die pathologischen Veränderungen vor, welche bei der Osteoporose beobachtet werden können und gehen auf mögliche ernährungsmedizinische Angriffspunkte ein.

Osteoporose und Osteopenie - Entstehung und Ernährungsmedizin

Osteoporose und Osteopenie sind multifaktoriell-bedingte Erkrankungen. Das heißt dass es viele verschiedene Risikofaktoren und Auslöser gibt. Häufig ist Betroffenen nicht klar, warum genau sie an Osteoporose erkrankt sind. In diesem Ratgeber erklären wir die Pathogenese, also die Entstehung, der Osteoporose. Zudem werden Angriffspunkte der ernährungsmedizinischen Therapie erklärt, welche in den weiterführenden Ratgebern im Detail besprochen werden.

Inhalt des Ratgebers

In diesem Ratgeber werden Risikofaktoren für Osteoporose, der Verlauf der Erkrankung, sowie Angriffspunkte der Ernährungsmedizin erklärt. Betroffenen hilft dieser Ratgeber die Erkrankungen Osteoporose und Osteopenie zu verstehen. Außerdem wird klar, wie die Ernährungsmedizin Einfluss auf die Entwicklung und Therapie der Erkrankung haben kann.

Der Ratgeber wird regelmäßig aktualisiert und überarbeitet.

Inhaltsverzeichnis

  1. Knochen
    1. Funkion
    2. Die drei Phasen
  2. Aufbau
    1. Osteoblasten
    2. Osteoklasten
  3. Knochenerkrankungen
    1. Osteopenie
    2. Osteoporose
  4. Ernährungsmedizinische Maßnahmen
    1. Vitamin- und Mineralstoffmangel
    2. Entzündungsbereitschaft und oxidativer Stress
    3. Hormonhaushalt
  5. Zusammenfassung
  6. Ausblick
  7. Rechtliches

Osteoporose und Osteopenie

Entstehung und Ernährungsmedizin
€29.99
19
99
  • Übersichtliche Infografiken
  • Physiologie der Knochen
  • Enstehung der Krankheit
  • Risikofaktoren
  • Ernährungsmedizin

Durch den Ratgeber erfahren Sie:

Wie Osteoporose und Osteopenie entstehen.

Welche Unterschiede zwischen normalen und osteoporotischen Knochen besteht.

Was Risikofaktoren für Osteoporose und Osteopenie sind.

Wie Osteoporose und Osteopenie ernährungsmedizinisch behandelt werden können.

Unsere Ratgeber:

Fassen das aktuelle Wissens der Ernährungswissenschaft und Ernährungsmedizin zusammen.

Werden von studierten Ernährungswissenschaftlern geschrieben.

Sind verständlich, übersichtlich, digital (PDF-Format) & werden regelmäßig aktualisiert.

Helfen Ihnen bei der Ernährungsumstellung.

Das sagen unsere begeisterten Kunden:

Samuel Kochenburger hat Osteopenie und Osteoporose für Jedermann verständlich erklärt , je früher diese Krankheit erkannt wird, kann man mit der Behandlung beginnen und den Knochenabbau aufhalten.
Bärbel Heun
Ich kann diese interessanten Ausführungen nur empfehlen. Mein Wissen habe ich dadurch erheblich erweitert.
Erika Feldner-Schüchel

Probelesen des Ratgebers

Knochenerkrankungen

Nur wenn die Entstehung von Krankheiten verstanden wird, kann mit einer gezielten Ernährungsumstellung die Erkrankung behandelt und die Symptome verbessert werden. Deshalb geht es in diesem Kapitel um die sogenannte Pathogenese der Osteoporose, also die Entstehung der Krankheit.

Osteopenie

Osteopenie ist die Vorstufe der Osteoporose. Von einer Osteopenie spricht man, wenn der sogenannte T-Wert zwischen -1 und -2,5 liegt.  Dieser wird im folgenden Abschnitt näher erklärt. Bereits diese schwächere Form der Osteoporose kann mit einer Ernährungsumstellung behandelt werden. Durch die weniger stark verminderte Knochendichte ist die Wahrscheinlichkeit eines Knochenbruchs geringer als bei der Osteoporose.

Osteoporose

Vorab die Definition der Osteoporose: „Osteoporose ist eine durch niedrige Knochendichte sowie die Zerstörung der Mikroarchitektur des Knochens charakterisierte Erkrankung, die zu einem erhöhten Frakturrisiko führt“.

Ratgeber Entstehung von Osteoporose und Osteopenie Ernährungsmedizin

In der Abbildung ist zu erkennen, dass durch eine verminderte Knochendichte und eine gestörte Knochenmikroarchitektur die Knochengesundheit negativ beeinflusst ist. Dadurch steigt das Risiko für Knochenbrüche.

Osteoporose ist die häufigste Erkrankung der Knochen[1]. Weltweit sind ca. 200 Millionen Menschen betroffen[2]. Allein in Europa sind ungefähr ein Drittel aller Frauen erkrankt und die Tendenz ist steigend[3],[4].

Die Osteoporose bezeichnet eine Verminderung der Knochendichte ab einem T-Wert von -2,5. Dieser T-Wert ist eine statistische Größe und beschreibt die Abweichung der Knochendichte im Vergleich zu einem 30-jährigen Gesunden. Umso negativer dieser Wert ist, desto fortgeschrittener ist die Krankheit und höher das Risiko für einen Knochenbruch.

Quellen

1] Tümay Sözen, Lale Özışık, and Nursel Çalık Başaran, “An Overview and Management of Osteoporosis.,” European journal of rheumatology 4, no. 1 (March 2017): 46–56.

[2] Jean-Yves Reginster and Nansa Burlet, “Osteoporosis: A Still Increasing Prevalence.,” Bone 38, no. 2 Suppl 1 (February 2006): S4-9.

[3] Kim M O’Connor, “Evaluation and Treatment of Osteoporosis.,” The Medical clinics of North America 100, no. 4 (July 2016): 807–826.

[4] Juliana M Kling, Bart L Clarke, and Nicole P Sandhu, “Osteoporosis Prevention, Screening, and Treatment: A Review.,” Journal of women’s health (2002) 23, no. 7 (July 2014): 563–572.

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